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Lassen Sie sich ein Bild machen
ir denken in Bildern, und unsere Welt ist voll von Bildern. Das richtige Bild schafft den stimmigen Rahmen, erklärt Zusammenhänge, verschafft schnellen Überblick oder hält ganz einfach einen seltenen Moment für die Ewigkeit fest. Illustration und Fotografie sind die traditionellen Bilder der Werbung, mit dem Computer sind auch interaktive Bilder und virtuelle Realität zu wichtigen Bildtechniken geworden. Für alle gilt: So sparsam wie möglich, so viele wie nötig.
Nun, nicht mehr als ein Text, aber intensiver. Menschen lieben Bilder, und daher gibt es so viele. Grafik, Malerei, Fotografie, Film und das Internet: Wir werden mit Bildern überschwemmt. Aus dieser Flut mit dem richtigen Bild das Interesse des Publikums zu erwecken, ist das erklärte Ziel der Werbung. In anderen Formen der medialen Kommunikation gelten andere Regeln; in jedem Fall ist das Bild zum Text das Salz in der Suppe. Das Bild leitet zum Text, der Text ergänzt das Bild, und so entsteht ein visuelles Ganzes, eine Gestalt.
Die meisten Unternehmen haben ein "Logo", eine Logotype. Das ist ein Schriftzug, der das Unternehmen charakterisiert. Als Erweiterung gilt die Bildmarke, eine Grafik, die ohne Worte das Unternehmen bezeichnet. Ich habe einige Bildmarken entwickelt, und hier möchte ich Ihnen die Entwicklung meiner Bildmarke vorstellen, von der Skizze bis zur fertigen Marke.
Neben der eigenen habe ich auch einige weitere Logotypen und Marken entwickelt, die ich Ihnen auf diesen Seiten vorstelle.
Mit modernen Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop ist beinahe jede Veränderung des Bildinhalts möglich. Beispiele meiner Arbeiten finden Sie hier:
Bildbearbeitung
Der Druck auf den Auslöser ist der Abschluss einer meist langen Überlegung. Auch die Fotografie folgt den kompositorischen Überlegungen, die für jedes Bild gelten. Was soll das Bild zeigen? Und was soll es sagen? Die digitale Technik erlaubt die Nachbearbeitung fotografischer Aufnahmen, die völlig neue Dimensionen eröffnen. Die technischen Voraussetzungen für eine gelungene Aufnahme sind deshalb aber immer noch wichtig: Die geeignete Ausrüstung und Modelle sind wichtig, doch das richtige Licht macht den großen Unterschied. Fotografie bedeutet direkt übersetzt: Schreiben mit Licht. Also ist Fotografie nicht die Beherrschung der Gerätschaft, sondern die Beherrschung des Lichts.
Die einfachste Form eines Panoramas ist ein Rundblick. Mehrere solche Panoramen können zu Szenerien kombiniert werden. Klickbare Flächen erlauben das „Begehen” virtueller Räume. Im Gegensatz zum Rundblick stehen Objekte - hier kann man einen Gegenstand von allen Seiten betrachten.
Oder: Nur dort sein ist schöner. Neben den statischen Bildern hat in interaktiven Medien wie dem World Wide Web die Panorama-Fotografie einen Platz errungen. Der Benutzer kann sich in Ruhe umsehen oder ein Objekt von allen Seiten betrachten: Die virtuellen Panoramen schaffen Räume, die Vertrauen schaffen. Ich arbeite an der Weiterentwicklung dieser 360° Panoramen, damit alle hinreißenden Möglichkeiten auch genutzt werden.