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Schöner lesen

Es wird immer besser. Sogar die Schriften auf der Webseite.

S

eit Anbeginn des World Wide Web (WWW) hatten Typografen wenig zu melden. Eine handvoll Schriften wurde für das Web bereitgestellt, alle anderen Schriften waren darauf angewiesen, auf dem Computer des Besuchers installiert zu sein. Doch damit ist nun (weitgehend) Schluss.

Schriften für das Web

Die meisten neuen Web-Browser unterstützen den neuen Standard der Webfonts. Das erlaubt die Verwendung der selben Schriften auf der Website, die auch im Corporate Design genutzt werden. Wie hier, auf dieser Seite. Da lesen Sie gerade (solange Sie keinen Internet Explorer verwenden) die wundervolle Anivers von Jos Buivenga.

Technik ist alles

Die Verwendung von Webfonts ist ziemlich einfach - jeder, der Websites erstellt, kann auch Webfonts einbinden. Die Lizenzen für Webfonts sind ein anderes Kapitel - viele gibt es kostenlos, die meisten wichtigen Schriften können für das Web lizensiert werden und so steht einem ganz neuen Leseerlebnis im Web nichts mehr entgegen. Bis auf eines…

Die Ausnahme ist die Regel

Alle Browser können mit Webfonts umgehen. Alle, bis auf einen - Microsoft's Internet Explorer 8 kann es leider nicht. Macht aber nichts - wer schöner surfen will, kann sich Firefox, Safari, Opera oder Google Chrome laden und alle anderen sehen wie gewohnt die paar Schriften wie immer. Trotzdem sollte sich Microsoft irgendwann klar werden, dass solche Limitationen im Web unerwünscht sind. Vielleicht IE 10…

 
 

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