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eit Anbeginn des World Wide Web (WWW) hatten Typografen wenig zu melden. Eine handvoll Schriften wurde für das Web bereitgestellt, alle anderen Schriften waren darauf angewiesen, auf dem Computer des Besuchers installiert zu sein. Doch damit ist nun (weitgehend) Schluss.
ie Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Werbeagentur · Film- & Videoproduktion Mag. (FH) Norbert Fürst bilden die Grundlage aller Aufträge, die wir übernehmen. Sie können Sie hier als PDF Datei (60 kByte) laden.
m die Gäste des Kurhotels Rossbad nachhaltig zu betreuen, erschien 1998 erstmals das Rossblatt als Zeitschrift für gesundes Leben. Die Zeitung war zunächst schwarz/weiß auf vier Seiten A4 und entwickelte sich im Lauf der Zeit auf 16 Seiten und Vier-Farb-Druck.
Zwischen 1998 und 2003 wurden von mir fast zwanzig Ausgaben produziert, die mit viel Begeisterung gelesen wurden. Dann kam jedoch die neue Richtlinie für den Posttransport von Zeitungen, mit der die Kosten für den Versand unerschwinglich wurden, was sehr zum Bedauern aller Beteiligten zur Einstellung der Zeitschrift führte.
ereits 1249 wurde Sulzberg in einer päpstlichen Urkunde erstmals erwähnt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand der charakteristische Ortskern, der im 20. Jahrhundert wie kaum ein anderer im Bregenzerwald zum touristischen, stilistisch aber nicht immer sehr sicheren, Ausflugsziel umgestaltet wurde.
Neben diesem starken Akzent im Zentrum ist die Viehzucht und Milchwirtschaft weiterhin für die Kulturlandschaft des Ortes prägend. Neue Wohnhäuser stehen nicht immer im Kontext mit der Landschaft und so treten besondere architektonische Gestaltungsleistungen, wie das neue Gemeindehaus, umso stärker hervor.
Johann Peer hält Landschaft und Architektur des Ortes als Momentaufnahme zu Beginn des 21. Jahrhunderts ganzheitlich fest. Seine Beobachtungen illustriert er mit hunderten Bildern und Kartenausschnitten, die das Auffinden und Erwandern auch gut verborgener Kulturgüter erleichtern.
chwarzenberg war bis Anfang des 19. Jahrhunderts mit Andelsbuch, Bizau und Egg eines der vier Gerichtsviertel des Bregenzerwaldes. Der malerische Ortskern Schwarzenbergs ist heute das stimmigste Ensemble der Region. Moderne Baustile wurden effizient und stimmig eingesetzt, wie etwa beim Gemeindezentrum mit dem auch akustisch äußerst gelungenen Angelika-Kauffmann-Saal. Die Qualität der Architektur privat errichteter Wohn- und Gewerbeobjekte hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und so hat Schwarzenberg auch einige Beispiele gelungenen zeitgenössischen Holzbaus vorzuweisen.
Johann Peer beschreibt den Ort ganzheitlich im Spannungsfeld zwischen der Erhaltung Jahrhunderte alter Objekte und hohem Nutzanspruch aktueller Bauvorhaben, das zu interessanten Lösungen führt. Die Beschreibung von Schwarzenberg wird durch hunderte Bilder und Kartenausschnitte ergänzt.
ie Hofsteig-Gemeinde Bildstein formt sich um die weithin im Rheintal sichtbare barocke Pfarrkirche. Die lange Bautradition am historischen Übergang vom Rheintal in den Bregenzerwald hat zu einer interessanten Vermischung beider Baustile, mit gelegentlichen Einflüssen aus dem nahen Allgäu, geführt.
Die hohe Mobilität der Bevölkerung hat Bildstein in den letzten Jahren zu einem begehrten Bauplatz gemacht und vor allem die steilen Hänge unterhalb der Kirche erhielten durch Neubauten einen beinahe schon städtischen Charakter, wobei das Ortsbild glücklicherweise noch nicht aus den Fugen geriet.
Johann Peer beschreibt seine Momentaufnahme des Ortes und ergänzt diese mit 264 Bildern und Kartenausschnitten. Zahlreiche dieser Hinweise wurden im Räumlichen Entwicklungskonzept berücksichtigt, einige der hier beschriebenen Objekte fielen aber bereits der Spitzhacke oder unglücklicher Revitalisierung zum Opfer.
izau ist einer der vier traditionsreichen Hauptorte des Bregenzerwaldes und liegt seit dem Bau der Landesstraße 200 abseits des Durchzugsverkehrs. Diese bevorzugte Lage hat es Bizau ermöglicht, sich auf seine Einwohner zu konzentrieren. Die zuvor auf Milchwirtschaft und Viehzucht ausgerichtete Gemeinde hat sich zu einem attraktiven Wohnort mit touristischen Akzenten entwickelt. Die zahlreichen Beispiel gebenden Wohn-, Gewerbe- und Kommunalbauten machen Bizau zum interessanten Anschauungsmodell für die Koexistenz von Tradition und zeitgenössischer Baukunst.
Johann Peer beschreibt den Ort ganzheitlich in Hinblick auf die traditionsreiche Kultivierung von Landschaft durch Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus, ergänzt durch mehr als 500 Bilder und Kartenausschnitte, die das Erwandern der Objekte nahe legen und auch versteckte Kleinode leicht auffindbar machen.
ezau ist seit Jahrhunderten der Hauptort des Bregenzerwaldes. Die Prosperität hat es Bezau ermöglicht, sich den immer wieder neu gestellten Aufgaben als Gerichtssitz, Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs, Tourismusort und Wirtschaftsstandort kontinuierlich anzupassen. Dies hat in Bezau zu einer Vielzahl unterschiedlicher Baustile geführt, die gesamthaft ein homogenes Ortsbild ergeben. Das andere Bezau sind die Vorsäße, die als Teil der Landwirtschaft einem geringeren Veränderungsdruck unterliegen. Die verstärkte Nutzung der Vorsäßhütten für den Sommertourismus erfolgt behutsam genug, um den Charakter dieser Siedlungen zu bewahren.
Johann Peer beschreibt den Ort ganzheitlich in einer Momentaufnahme rechtzeitig vor den nachhaltigen Veränderungen, die den Ortskern und die alte Straße ins Dorf massiv verändern werden. Das Beschreibung Bezaus wird durch über 500 Bilder und Kartenausschnitte ergänzt.
ie universellste Art der Kommunikation ist die Sprache. Aus wenigen Buchstaben entstehen tausende Wörter, die alles beschreiben, jeden Zusammenhang herstellen. Bilder entstehen im Kopf des Lesers, es werden Erwartungen erweckt, Stimmungen vermittelt, Begriffe definiert und Sympathien gebildet. Deshalb lege ich viel Wert auf Text, sei es das Copywrite für eine Anzeige, das Drehbuch zu einem Film oder die detaillierte Anweisung in einem Handbuch.
olfurt liegt zwischen den Städten Bregenz und Dornbirn im Vorarlberger Rheintal. Ausgehend von einer kleinen Ansiedlung, die Ende des ersten Jahrtausends gegründet wurde, hat sich Wolfurt zu einer Zwischenstadt entwickelt, in der Baustile aller Epochen und Größen zu finden sind. Der historische Kern des Ortes erweitert sich durch die aktive Bautätigkeit zu einer kleinen Gartenstadt, deren Grenzen zu den Nachbargemeinden verwischen.
Sorgfältig konzipierte Neubauten der Marktgemeinde haben der Architektur die Latte hoch gelegt, wie zahlreiche Auszeichnungen belegen. Johann Peer porträtiert den weitgehend erfreulichen Bestand an Bauwerken im Kontext von Verwendung und Wandel der Gesellschaft in der „Dokumentation der Kulturlandschaft Wolfurt“ mit über 570 Bildern und Kartenausschnitten und dokumentiert auch ortsbildliche Zusammenhänge und landschaftliche Besonderheiten des Ortes, wobei oft übersehene Details die ihnen gebührende Würdigung erfahren.